Alzheimerforschung bringt viele neue Erkenntnisse -

aber noch ist eine Heilung unmöglich !

 

Die Alzheimer-Forschung hat in den letzten Jahren einen großen Wissenzuwachs gebracht. Dennoch ist aus wissenschaftlicher Sicht unklar, ob und wann „das Alzheimer-Medikament“, das die Kranheit heilt, zur Verfügung stehen wird.

Das ist kein Grund zur Resignation, sondern ein Grund, mehr in intelligente Forschungs- und Lösungsansätze zu investieren. Es gibt heute schon viele Möglichkeiten zur Früherkennung und Behandlung, die eingesetzt und ausgebaut werden können. Fatal wäre nur, diese Chancen nicht zu nutzen und auf eine Lösung, ein Patentrezept zu hoffen, denn die Alzheimer-Krankheit bedroht nicht nur jeden Einzelnen, sondern auch unsere sozialen Sicherungssysteme. -> mehr dazu

 

Seit 1986 ist die Vereinigung der deutschen Alzheimerforscher, die Hirnliga e.V. ,vielfältig tätig: Sie betreibt Forschungsförderung, unterstützt die Angehörigen, informiert die Politik und zeigt Lösungsansätze auf.

 

Die Hirnliga e.V. ist als gemeinnützig anerkannt. Verwaltungskosten werden über andere Projekte finanziert, deshalb kommen die Spenden zu 100 Prozent der Forschung zu Gute. Nach dem Beschluss des Oberlandesgerichtes Oldenburg ist der Verein in der Liste der gemeinnützigen Einrichtungen als Empfänger von Geldauflagen eingetragen.

 

Unterstützen Sie die deutschen Alzheimerforscher ! -> mehr dazu

 

Haben Sie Fragen dazu ? Wir freuen uns über Ihre Anfrage -> Kontakt

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Ausgezeichnete Alzheimer-Forschung: Die Hirnliga-Preise wurden vergeben


Seit ihrer Gründung im Jahr 1986 macht die Hirnliga e.V., die Vereinigung der
deutschen Alzheimerforscher, auf die demographische Entwicklung und die damit verbundene Zunahme der Alzheimerkranken aufmerksam, engagiert sich für die Betroffenen und ihre Familien und hat als erster privater Forschungsförderer in Deutschland bislang 73 Forschungsprojekte gefördert.

 

1993 wurde erstmals der mit 12.000,00 € dotierte Hirnliga-Forschungspreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten in der Alzheimer-Forschung vergeben. Inzwischen sind noch weitere Preise dazu gekommen, die die Forschung im Bereich Prävention und Früherkennung von Demenzen im Focus haben.

Am Freitag, den 30. Oktober 2009 wurden in der Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main die für das Jahr 2009 von der Hirnliga vergebenen Preise verliehen:

Der mit € 12.000 dotierte Hirnliga-Preis 2009 an Herrn Dr. Ioannis Sotiropoulos
Max-Planck-Institut für Psychiatrie, München
- zur Kurzbeschreibung der Publikation

Der mit € 5.000 dotierte Steinberg-Krupp-Alzheimer-Forschungspreis 2009 an Frau Dr. Christine Bergmann, Zentralinstitut für Seelische Gesundheit, Mannheim
- zur Kurzbeschreibung der Publikation


Der mit € 5.000 dotierte General Electric Healthcare Preis für Demenz-Diagnostik an Herrn Dr. Stefan Klöppel, Universitätsklinikum Freiburg
- zur Kurzbeschreibung der Publikation

Der mit € 10.000 dotierte Dr. Willmar Schwabe Preis für Neuroprotektion 2009 je zur Hälfte an Herrn Dr. Andreas Bender und Herrn Prof. Dr. Thomas Klopstock, Klinikum der Universität München – Großhadern
- zur Kurzbeschreibung der Publikation

 

sowie an Herrn Dr. Andre Fischer, European Neuroscience Institute Göttingen
- zur Kurzbeschreibung der Publikation

 

Der mit € 5.000 dotierte Schwabe-Sonderpreis für die Erforschung präfrontal dopaminerger Wirkungen an Herrn Dr. Jan Kehr Karolinska Institut, Stockholm
- zur Kurzbeschreibung der Publikation

 

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Welt-Alzheimertag 2009:

Pressemitteilung ->Nach der Wahl: Demenz muss wichtiges Thema der Gesundheitspolitik bleiben

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Die Stellungnahmen der Hirnliga e.V. zu den Veröffentlichungen des

Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen( IQWiG)

 

Das IQWiG wurde im Zuge der Gesundheitsreform am 1. Juni 2004 als eine Einrichtung der Stiftung für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen gegründet und ist im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) oder des Bundesgesundheitsministeriums (BMG) tätig.

 

Die Gutachten des IQWiG sind Grundlage für die Entscheidungen des Gemeinsamen Bundesausschusses und beeinflussen damit konkret die therapeutischen Möglichkeiten der gesetzlich krankenversicherten Demenzpatienten. Seit Dezember 2005 begleitet die Hirnliga e.V., unter Federführung des Methodikexperten und Mitglied des Vorstandes Prof. Ralf Ihl, die Arbeit des IQWiG

-> zu den Stellungnahmen
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Helfen Sie Deutschlands Alzheimer-Forschern !

 

"Die Alzheimer-Erkrankung meines Mannes Helmut Zacharias hat mir gezeigt, wie schrecklich die Krankheit sein kann. Wie viele andere Menschen in unserem Land wünsche ich mir, dass die Forschung bald eine Heilung für die Krankheit findet. Deutschlands Alzheimer-Forscher haben viele gute Ideen dazu, doch fehlen oft die Forschungsgelder.

 

Die Hirnliga hat in den letzten 20 Jahren sehr viel für die Alzheimer-Kranken, deren aufopfernd pflegende Angehörige und die Forschung getan. Mehr Menschen müssen die Hirnliga kennenlernen und unterstützen - helfen Sie bitte dabei mit !"

 

Hella Zacharias Aufruf: Der vollständige Text

 

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Hilfe für Angehörige und Pflegende

 

Die im Vorstand und wissenschaftlichen Beirat der Hirnliga e.V. engagierten Menschen sind nicht "nur" renommierte Alzheimer-Forscher, sondern auch Ärzte und wissen auf Grund ihrer täglichen Erfahrungen, wie wichtig gerade die Hilfe für Angehörige ist.

 

Bereits 1987 wurde der Ratgeber "Mit neuem Mut Demenzkranke betreuen" erstmals herausgegeben. Mehr als hundertausend Exemplare haben schon vielen Menschen mit Rat zur Seite gestanden. Auf 42 Seiten wird kurz und verständlich über die Ursachen und Auswirkungen der Krankheit informiert und praktische Ratschläge für die Pflege und das Zusammenleben gegeben.  -> mehr über den Ratgeber

 

Die Hirnliga hat von Beginn an die Gründung von Selbsthilfegruppen aktiv unterstütz. Die Adressliste der Selbsthilfegruppen in Deutschland wird ständig aktualisiert.

->zur Adressliste

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Veranstaltungen der Hirnliga e.V.

Es muss nicht immer Alzheimer sein !- Frühdiagnostik von Demenzen und ihre Konsequenzen -
Alzheimer ist inzwischen in aller Munde. Straßenbefragungen zeigen allerdings, dass etwa Zweidrittel aller Deutschen Angst vor der Krankheit haben. Kein Wunder, dass viele Menschen auch Angst davor haben, sich untersuchen zu lassen.
Doch die meisten können nach einer Untersuchung beruhigt wieder nach Hause gehen. Die Hirnliga e.V. veranstaltete zum wichtigen Thema Früherkennung am 23. April 2008 ein Symposium. ->mehr

 

Die Ressourcen-Allokation in der Medizin bei einer älter werdenden Gesellschaft - oder : Wird 2030 zur Realität?

Unter dem Titel „2030 – Aufstand der Alten“ hat das ZDF 2007 ein Thema medienwirksam in die Öffentlichkeit gebracht, auf das Deutschlands Alzheimer-Forscher seit Gründung der Hirnliga e.V. 1986 ständig hinweisen - den demographischen Wandel und seine Auswirkungen auf unsere Sozialversicherungssysteme und die medizinische und pflegerische Versorgung kranker Älterer.

Die hochkarätig besetzte Veranstaltung im Oktober 2007 sollte einen Impuls geben -> mehr dazu und das Programm

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Die Politik ist gefordert: Alzheimer-Kranke nicht weiter diskriminieren !

 

Die Chancen, die schon heute eine umfassende Diagnostik, Therapie und Pflege bieten, werden in unserem Land nur unzureichend genutzt.

 

Weil die Krankheit verdrängt, in der Politik nicht in Zusammenhängen gehandelt und dann an falscher Stelle gespart wird , müssen nicht nur die Alzheimer-Kranken und ihre Angehörigen mehr Leid  ertragen als notwendig ist, sondern auch unser Gesundheits- und Sozialwesen mehr Geld ausgeben als nötig ist.

 

Die Hirnliga e.V. macht seit ihrer Gründung die zuständigen Politiker - sei es in persönlichen Gesprächen, Briefen, parlamentarischen Abenden oder Anhörungen im Deutschen Bundestag - nicht nur auf die Probleme aufmerksam, sondern bietet auch Lösungen an. ->mehr dazu

 

Um mehr politischen Druck zu erzeugen hat die Hirnliga, die AlzheimerAktion.de, ein Aktionsbündnis mit der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V., der Deutschen Gesellschaft für Gerontopsychiatrie und -psychotherapie e.V. (DGGPP), dem Deutschen Berufsverband für Altenpflege e.V. (DBVA)  und dem Arbeitskreis Gesundheit im Alter initiiert und organisiert die Aktionen.

 

Näheres hierzu -> www.AlzheimerAktion.de.

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Diagnose Alzheimer: Helmut Zacharias

 

Helmut Zacharias, der Anfang 2002 verstorbene "Zauber- Geiger" litt wie 1 Million andere Deutsche an der Alzheimer-Krankheit.

Seine Familie unterstützt aktiv die Arbeit der Hirnliga e.V. Seine Frau Hella Zacharias ist die Schirmherrin der Hirnliga e.V. geworden und an die Öffentlichkeit getreten, um mit Hilfe seiner Geschichte auf die dringend notwendige Unterstützung der Alzheimer-Kranken und ihrer  Angehörigen aufmerksam zu machen.

 

Das Buch "Diagnose Alzheimer: Helmut Zacharias", geschrieben von seiner Tochter Sylvia, schildert die Entwicklung der Alzheimer-Krankheit seit den ersten Krankheitsanzeichen. Das 102 Seiten umfassende Buch, enthält neben dem Bericht über Helmut Zacharias auf 14 Seiten einige bislang unveröffentlichte Photos der Familie. Der Erlös aus dem Verkauf des Buches wird von der Familie Zacharias der Erforschung der Alzheimer-Krankheit zur Verfügung gestellt.

 

Das Buch ist zum Preis von € 10,00 inklusive Versandkosten bei der Hirnliga e.V. zu erhalten.

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