Fördern
Seit ihrer Gründung 1986 durch deutsche Demenzforschern und Ärzte in Heidelberg gegründet. Seitdem hat sie ein Vielzahl von Forschungsprojekte gefördert.
Im Zeitraum von 1988 bis 2010 förderte die Hirnliga XX Projekte hier die -> Liste der von der Hirnliga 1988 bis 2010 geförderte Forschungsprojekte
Nach 2010 gingen die Spenden so stark zurück, das eine Förderung von Forschungsprojekten nicht mehr möglich war. Mit Unterstützung eines professionellen deutschen Unternehmens für die Spendergewinnung verfügt die Hirnliga über mehr Fördermittel und kann seit 2025 eine Vielzahl von Föderungen durchführen.
Forschungsstipendium der Hirnliga
Im Unterschied zu anderen Forschungsförderern steht bei der Hirnliga die Förderung der klinischen Forschung am Patienten im Mittelpunkt.
Das Forschungsstipendiums. fördert Projekt der klinisch-wissenschaftlichen Forschung mit insgesamt 300T€ (Personal- und Verbrauchsmittel) über eine Laufzeit von bis zu zwei Jahren.
Ziel des geförderten Projektes muss sein die Diagnostik und/oder Therapie der Alzheimererkrankung sichtbar und nachhaltig zu verbessern.
Im Bereich der diagnostischen Früherkennung können Projekte zur ersten Anwendung von innovativen neuen Verfahren bis zur Validierung existierender Verfahren zur Förderung kommen.
Im Bereich der Therapie sind besonders Projekte mit originellen pharmakologischen Strategien aufgerufen sich zu bewerben.
Methodisch können neue Daten im Rahmen einer klinischen Studie generiert werden. Ebenso kann im Sinne einer Auswertungsförderung auf bereits vorhandene Daten- und Biomaterialien zurückgegriffen werden.
Hier finden sie Vorstellungsvideos der aktuell geförderten BewerberInnen:
Gloria Biechele
Hanna Huber
Hirnliga-Forschungspreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten
Zur direkten Unterstützung und Anerkennung der wissenschaftlichen Arbeit der Forscher vergibt sie den Hirnliga-Forschungpreis.
Die Hirnliga e.V. verleiht auch im Jahr 2023 ihren mit € 10.000,00 dotierten Hirnliga-Forschungspreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die neue Aspekte zur Klinischen Erforschung neurokognitiver Störungen, insbesondere zur Alzheimer Krankheit beschreiben.
Hier finden sie Vorstellungsvideos der geförderten BewerberInnen:
Patrick Öckl
Hirnliga-Promotionsstipendien
Um mehr junge Nachwuchs-Wissenschaftler*innen für die Alzheimerforschung zu gewinnen vergibt die Hirnliga für wissenschaftlich hochwertige Promotionsarbeiten mit Fokus auf Demenz Hirnliga-Promotionsstipendien. Dies umfasst Jahresstipendien an medizinische Doktorand*innen für anspruchsvolle, arbeitsintensive klinische oder experimentelle Forschung mit klinischem Bezug auf dem Gebiet der kognitive Störungen und Demenz mit Schwerpunkt Alzheimer Erkrankung. Das Stipendium dient qualifizierten Studierenden dazu sich auf ihre wissenschaftliche Arbeit zur Durchführung herausragender Promotionsarbeiten zu konzentrieren.
Die Förderung beträgt 1.000 Euro/Monat (ca. aktueller Fördersatz für Medizindoktorand*innen der DFG) und beläuft sich auf ein Jahr (insgesamt 12.000€)
Hier finden sie Vorstellungsvideos der geförderten BewerberInnen:
Celine Röder
Artemis Sakoula-Kaffee
Charlotte Mack
Sharie Kossatz
Ameera Sabha
Ali Chitsaz
Estera Popescu
Felix Michalik
Hier finden sich alle Informationen und Antragunterlagen -> zu den Hirnliga-Promotionsstipendien
Dionys-Buckel-Alzheimer-Forschungspreis.
Der Preis mit 5.000 Euro dotierte Preis wird jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (bis 35 Jahre) aus dem deutschsprachigen Raum zugesprochen, die durch eine oder mehrere Veröffentlichungen in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften mit Peer Review in den letzten zwei Jahren einen herausragenden Beitrag auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung – insbesondere der klinischen Forschung – geleistet haben.
Zur -> Ausschreibung
Die Liste der geförderten Projekte finden Sie hier -> von der Hirnliga geförderte Projekte
Die Hirnliga e.V. verleiht im Jahr 2024 wieder den mit 5.000,- € dotierten Rudi-Klose-Alzheimer-Forschungspreis. Der Preis wird insbesondere jungen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern (bis 35 Jahre) aus dem deutschsprachigen Raum zugesprochen, die durch eine oder mehrere Veröffentlichungen in hochrangigen wissenschaftlichen Zeitschriften mit Peer Review in den letzten zwei Jahren (2022, 2023) einen herausragenden Beitrag auf dem Gebiet der Alzheimer-Forschung – insbesondere der klinischen Forschung – geleistet haben.
Zur -> Ausschreibung
Zur direkten Unterstützung und Anerkennung der wissenschaftlichen Arbeit der Forscher vergibt sie den Hirnliga-Forschungpreis. Die Namen der bisherigen Preisträger finden Sie hier
-> Preisträger des Hirnliga-Forschungspreis
Die Hirnliga e.V. verleiht auch im Jahr 2023 ihren mit € 10.000,00 dotierten Hirnliga-Forschungspreis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die neue Aspekte zur Klinischen Erforschung neurokognitiver Störungen, insbesondere zur Alzheimer Krankheit beschreiben.
Um mehr junge Nachwuchs-Wissenschaftler*innen für die Alzheimerforschung zu gewinnen vergibt die Hirnliga für wissenschaftlich hochwertige Promotionsarbeiten mit Fokus auf Demenz Hirnliga-Promotionsstipendien. Dies umfasst Jahresstipendien an medizinische Doktorand*innen für anspruchsvolle, arbeitsintensive klinische oder experimentelle Forschung mit klinischem Bezug auf dem Gebiet der kognitive Störungen und Demenz mit Schwerpunkt Alzheimer Erkrankung. Das Stipendium dient qualifizierten Studierenden dazu sich auf ihre wissenschaftliche Arbeit zur Durchführung herausragender Promotionsarbeiten zu konzentrieren.
Die Förderung beträgt 1.000 Euro/Monat (ca. aktueller Fördersatz für Medizindoktorand*innen der DFG) und beläuft sich auf ein Jahr (insgesamt 12.000€)
Hier finden sich alle Informationen und Antragunterlagen -> zu den Hirnliga-Promotionsstipendien
Archiv aller Preisverleihungen (Luca Kleineidam)
Die Hirnliga e.V. verleiht im Jahr 2022 ihren mit € 10.000,00 dotierten Preis für hervorragende wissenschaftliche Arbeiten, die neue Aspekte zur Klinischen Er forschung neurokognitiver Störungen, insbesondere zur Alzheimer Krankheit an Luca Kleineidam von der Universität Bonn.
Mehr zu seiner Forschung:
https://www.researchgate.net/profile/Luca-Kleineidam